ÆSTHESIS (altgriechisch aísthêsis) bedeutet das Sinnesorgan, die Fähigkeit, sowohl intellektuell als auch sensorisch wahrzunehmen. Abel Zamora, Celeste Lejeune, Jonas Mordzinski und Camille Chopin bieten in jedem ihrer Konzerte eine äußerst persönliche und ausdrucksstarke Reise an, die den Geist und das Herz öffnet. Von Monteverdi über John Cage bis hin zu zeitgenössischen Komponisten arbeiten sie mit Assoziationen und Entsprechungen, um ein Programm zusammenzustellen, das sich aus ihren Sensibilitäten ergibt und mit denen des heutigen Publikums mitschwingen kann. Es gibt keine Genre-, Stil- oder Epochengrenzen, die Entgrenzung des Repertoires steht im Mittelpunkt dieses vierstimmigen Projekts.